Hexdumps?
Abgelegt unter Honeypot, Malware, Nepenthes, Shellcode, reversing am 25 Juli 2007Other Languages: None
Nepenthes hatte im Allgemeinen 3 Output Bereiche: Binaries, das Log und die Hexdumps. In diesem Artikel möchte ich etwas näher auf die Hexdumps eingehen.
Nepenthes bietet dem Angreifer einen Shellcode Emulator. Die dort aufgezeichneten Befehle landen in dem Hexdump. Wurde diese bis zur Version 0.1.7 noch auf die Festplatte geschrieben, sehen wir in der aktuellen Version 0.2.0 (svn) nichts mehr. Hier ein Beispiel für ein Hexdump:
81 00 00 48 * 43 46 44 45 ...H CKF DENECFDE
46 46 43 46 * 41 43 41 43 FFCFGEFF CCACACAC
41 43 41 43 * 44 45 42 45 ACACA. E MEPEDEBE
4d 45 49 45 * 41 43 41 43 MEIEPFDF ECACACAC
Ausgangsposition: 510a9cb861291310fdd4*.bin ein von Nepenthes aufgezeichneter Hexdump (var/hexdumps)
Folgende schritte sind notwendig um sinnvoll mit den Hexdumps zu arbeiten (Quelle):
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